Pressematerial
Lange Nacht der Kölner Museen
Die KISD lockt Besucher mit »Panem et Circenses« in der Langen Nacht der Kölner Museen am 1. November
Eine virtuelle Zeitreise in das Römische Köln bietet die Köln International School of Design (KISD) der Fachhochschule Köln während der Langen Nacht der Kölner Museen. In den Räumen der KISD in der Kölner Südstadt (Ubierring 40, 50678 Köln) wird zum ersten Mal öffentlich die digitale Rekonstruktion des »Römischen Köln« zu sehen und virtuell erlebbar sein . Sie ist das Ergebnis eines gemeinsamen Forschungsprojektes der Köln International School of Design der Fachhochschule Köln, des Archäologischen Instituts der Universität zu Köln, des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam und des Römisch Germanischen Museums. Gefördert wurde das Forschungsprojekt von der RheinEnergie Stiftung Jugend/Beruf, Wissenschaft. Es zeigt, wie Köln vor 2000 Jahren ausgesehen hat. Das Haus mit dem Dionysos-Mosaik, der Kapitolstempel, das Forum mit den Markthallen, die Stadtmauer mit dem Römerturm sowie die Gräberstraße werden in ihrem baulichen Ambiente von damals sichtbar.
Pressetext zur Präsentation der Forschungsergebnisse
Forschungsprojekt macht zum ersten Mal sichtbar:
Köln war schon in der Antike eine großartige Stadt
Köln/Potsdam. Das Römische Köln als 3D-Modell: Das war das Ziel eines bislang einzigartigen und gemeinsamen Forschungsprojekts der Universität zu Köln (Archäologisches Institut), der Fachhochschule Köln (Köln International School of Design/KISD), des Hasso-Plattner-Instituts an der Universität Potsdam und des Römisch-Germanischen Museums (RGM) in Köln. Die Echtzeitvisualisierung erfüllt das derzeit technisch Machbare mit Blick auf Realitätsgehalt, Performance und Informationsgehalt. Es ist möglich, virtuell durch das komplette Römische Köln zu flanieren, die Gebäude in ihrem jeweiligen städtebaulichen Kontext zu sehen und um die Gebäude zu laufen. Finanziell gefördert wurde das Forschungsprojekt von der RheinEnergie Stiftung Jugend/Beruf/Familie.
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